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Mehrspartenhauseinführung für Gebäude ohne Keller – 7 wissenswerte Aspekte!

1. Schlauchlänge

Bei der Schlauchlänge sollten Sie unbedingt den Biegeradius beachten. Planen Sie hier zwischen ein und zwei Meter zusätzlich ein – denn der Schlauch wird ein bis zwei Meter nach unten geführt und muss dann noch um 90 Grad gebogen werden. Zusätzlich muss bedacht werden, dass der Schlauch etwa einen Meter aus dem Fundament herausragen sollte. Im Zweifel sprechen Sie sich hierzu bitte mit Ihrem Elektriker und/oder Tiefbau-Unternehmen ab.

2. Außendurchmesser

Schläuche für Gebäude ohne Keller sind sog. DN90-Rohre. Anhand der Bezeichnung kann bereits erkannt werden, dass der Außendurchmesser ca. 90 mm beträgt.

3. Innendurchmesser

Der Innendurchmesser des Schlauchs liebt bei ca. 78 mm. Auch hier handelt es sich um Rohre der Bezeichnung DN90.

4. Schlauchverlängerung

Generell kann ein Schlauch mit der passenden Verbindungsmuffe verlängert werden. Hierbei ist wiederum darauf zu achten, dass die Verbindungsmuffe des jeweiligen Herstellers verwendet wird. Achtung: es muss darauf geachtet werden, dass die Verlängerung nicht in einem überbauten Bereich durchgeführt wird!

5. Abmessungen des Grundkörpers

Der Grundkörper einer Mehrspartenhauseinführung für Gebäude ohne Keller ist 479 mm lang und 116 mm breit. Bedenken Sie bitte diese Maße bei Ihren weiteren, individuellen Planungen.

6. Überbauung

Als Überbauung zählt im Falle der Mehrsparte das Fundament des Hauses, bspw. eine Garage, Gartenhaus oder Carport. Falls Sie hier Sicherheit haben möchten, sollten Sie sich mit dem örtlichen Netzbetreiber in Verbindung setzen und Rücksprache halten, ob bzw. was als Überbauung gewertet wird.

7. Anordnung der Spartendichtelemente

Die Anordnung der Spartendichtelemente auf einer 2, 3 oder 4 Spartenhauseinführung kann komplett frei festgelegt werden. Es spielt also keine Rolle ob bspw. das Wasserspartendichtelement ganz links, in der Mitte oder ganz rechts auf der MSH montiert wird.