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Futterrohre für Gebäude mit Keller

Wann ist ein Futterrohr notwendig?

Damit eine Ringraumdichtung sich vollflächig an die Innenseite einer Wandöffnung anlegen kann, muss diese glatt und wasserdicht sein. Beim Mauerwerk oder bei einem normalen Beton ist daher ein Futterrohr erforderlich. Bei einer Wand aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton) reicht eine Kernbohrung. Bei gemauerten Wänden sowie Ytong Steinen ist der Einbau eines Futterrohrs unumgänglich.

Im Lieferumfang der Hauff MSH Polysafe ist bereits ein Futterrohr enthalten, welches für die oben genannten Wandarten verwendet werden kann. Bei der Doyma MSH Eco und Doyma MSH All-inclusive ist ein solches Futterrohr nicht im Lieferumfang enthalten und muss gesondert geordert werden. Das passende Futterrohr für Doyma MSHs für Gebäude mit Keller ist das Zementfaserfutterrohr Curaflex 3000.

 

Wie unterscheiden sich Doyma Eco und Doyma All-inclusive?

Das All-inclusive-Paket ist für weiße Wannen und Anstriche (Schwarzanstrich) verwendbar. Das Eco-Paket eignet sich ebenfalls für weiße Wannen und Anstriche (Schwarzanstrich). Die All-inclusive-Variante ist allerdings, anders als die Eco-Variante, teils vormontiert. Außerdem sind bei der All-inclusive-Variante vier Doppelsteckmuffen (2707) enthalten.

 

Funktionieren die beiden Varianten bei Doppelelementwänden?

Das Doyma Eco- bzw. All-inclusive-Paket ist auch hierfür sicherlich die richtige Wahl. Denn das darin enthaltene Mehrspartenelement „Quadro-Secura® Nova 1/breit“ ist für Elementwände geeignet. Bei Elementwänden kommt es aber auch darauf an, wie Sie verfahren wollen. Sie können hierbei entweder ein Futterrohr miteinbetonieren oder später eine Kernbohrung veranlassen. Das kommt aber ganz auf Ihren individuellen Bauablauf bzw. Ihre jeweilige Planung an.