Warum Mehrspartenhauseinführungen immer wichtiger werden
Mehrspartenhauseinführungen werden immer häufiger von den örtlichen Netzbetreibern vorgeschrieben und sind daher bei der Bauplanung zunehmend zwingend zu berücksichtigen. In vielen Gebieten Deutschlands ist ihr Einsatz mittlerweile verpflichtend.
Früher genügte oft ein einfaches KG-Rohr
Noch vor einigen Jahren konnten Bauherren die Hausanschlüsse für Strom, Wasser, Gas und Telekommunikation durch ein einfaches KG-Rohr in das Gebäude führen.
Heute bestehen die Netzbetreiber jedoch größtenteils auf einer dauerhaft druckwasser- und gasdichten Lösung.
Geprüfte und zugelassene Hauseinführungen
Die von mehrsparte.de angebotenen Mehrspartenhauseinführungen erfüllen genau diese Anforderungen. Sie sind geprüft und nach DVGW VP 601 zugelassen.
Das bringt gleich mehrere Vorteile mit sich:
- Das Risiko eines Wassereintritts wird durch die integrierte Gummidichtung deutlich reduziert.
- Eine zusätzliche, spezielle Abdichtung des Bohrlochs ist nicht erforderlich.
- Dadurch lassen sich Zeit, Kosten und Aufwand sparen.
Reserven für spätere Anschlüsse
Einige Hauseinführungen bieten außerdem Platz für spätere Anschlüsse oder Leerrohre, sogenannte Speedpipes.
So kann beispielsweise zu einem späteren Zeitpunkt eine Glasfaserleitung eingeblasen werden, ohne dass dafür erneut aufwendig gegraben werden muss.
Weniger Platzbedarf
Ein weiterer Vorteil der Mehrspartenhauseinführung ist der geringe Platzbedarf. Im Vergleich zu mehreren Einzeleinführungen müssen zwischen den einzelnen Sparten keine Mindestabstände berücksichtigt werden.
Mehr Flexibilität bei der Planung
Insgesamt bietet eine Mehrspartenhauseinführung daher deutlich mehr Flexibilität als eine Einspartenhauseinführung.
Da der Preisunterschied zwischen einer Drei- und einer Vier-Spartenhauseinführung für Gebäude ohne Keller vergleichsweise moderat ist, entscheiden sich viele Kunden direkt für eine Vier-Spartenlösung – auch wenn zunächst nur drei Sparten benötigt werden.
